5 Tipps für (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, die über eine Praxisabgabe nachdenken (Teil 2+3)

Gute Vorbereitung ist das A und O

Für den Abgabeprozess ist es wichtig, dass Sie die Unterlagen Ihrer Praxis auf aktuellem Stand und parat haben. Hierzu zählen die letzten drei steuerlichen Gewinnermittlungen der Praxis sowie eine betriebswirtschaftliche Auswertung zum aktuellen Jahr sowie ein aktuelles Lohnjournal der Praxismitarbeiter. Weiterhin sind der Mietvertrag und etwaige Verträge über Kooperationen, wie z.B. eine Berufsausübungsgemeinschaft oder Praxisgemeinschaft, wesentlich.

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Kennenlernphasen ermöglichen

Ein Großteil der niederlassungswilligen (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte wünscht sich vor der Praxisübernahme eine Kennenlernphase. Dies bedeutet, sie wollen zunächst in der Praxis als angestellter Arzt oder Assistent beschäftigt werden, um die Praxis, die Patienten, die Mitarbeiterinnen, den Ablauf und vieles mehr kennen zu lernen. Seien Sie offen, für diese Optionen. Kennenlernphasen geben auch Ihnen die Möglichkeit herauszufinden, ob der Interessent der passende Nachfolger für Ihre Praxis ist.

Nehmen Sie an unserem Seminar: „Praxisabgabe – Arztpraxis verkaufen und Ihr Lebenswerk sicher und erfolgreich übergeben“ teil und erfahren Sie mehr über dieses Thema.

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Teil 2 + Teil 3

  • Notwendige Praxisunterlagen wie z. B. bestehende Verträge oder steuerliche Gewinnermittlungen müssen parat und auf aktuellem Stand sein
  • Kennenlernphase des potentiellen Übernehmers ermöglichen

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